Duales Studium
Studieren und gleichzeitig im Job durchstarten – geht doch!
Du willst nach dem Abi studieren, aber nicht nur im Hörsaal sitzen? Dann ist ein duales Studium genau dein Ding! Hier kombinierst du Vorlesungen an der Hochschule mit echter Praxis im Unternehmen. Du lernst nicht nur aus Büchern, sondern bist von Anfang an mitten im Berufsleben – und sammelst wertvolle Erfahrungen, die dich wirklich weiterbringen.
Duales Studium vs. Kombinationsstudium
Duales Studium in Eisenach
Hier bist du von Anfang an fest bei uns angestellt und wechselst regelmäßig zwischen Hochschule und Betrieb. Du bekommst ein Gehalt, hast feste Praxisphasen und arbeitest während des gesamten Studiums aktiv im Unternehmen mit. Alles klar strukturiert – Theorie und Praxis greifen perfekt ineinander.
Kombinationsstudium in Paderborn
Du studierst ganz normal an der Universität Paderborn und sammelst zusätzlich Praxiserfahrung bei uns – zum Beispiel in den Semesterferien oder in einem längeren Praktikum. So kannst du schon früh echte Berufserfahrung sammeln und deinen eigenen Karriereweg finden. Du erhältst eine vollwertige IHK-Fachausbildung, kannst einen dreimonatigen Auslandsaufenthalt an einem BENTELER-Standort absolvieren und wirst bis zum Master von uns gefördert.
Das macht das Kombinationsstudium bei BENTELER besonders:
Drei Absolventinnen und Absolventen des Kombinationsstudiums berichten aus erster Hand von ihren Erfahrungen bei BENTELER – vom Studienstart über Praxis- und Auslandsphasen bis zum Berufseinstieg.
Rebecca:
„Für mich war ein entscheidender Grund, dass ich an einer Universität studieren wollte und nicht an einer Hochschule. Bei BENTELER kommt hinzu, dass man die Möglichkeit hat, direkt bis zum Master zu studieren. Gleichzeitig bleibt man trotzdem flexibel, falls man nach dem Bachelor direkt ins Berufsleben einsteigen möchte.”
Thore:
„Ein ganz klarer Unterschied zu anderen dualen Studiengängen ist, dass das Kombinationsstudium bei BENTELER einen vollständigen Ausbildungsberuf mit IHK-Abschluss beinhaltet. Am Ende hat man nicht nur studiert, sondern auch eine richtig solide praktische Ausbildung gemacht.”
Franziska:
„Das gibt einem ein sehr gutes Fundament, weil man viele Dinge nicht nur theoretisch kennt, sondern auch wirklich verstanden hat, wie sie praktisch funktionieren.”
Rebecca:
„Ich fand es sehr angenehm, dass das Praxisjahr erst nach vier Semestern beginnt und nicht vor Studienbeginn. So konnte ich zu Beginn neben der Praxis direkt das Studium kennenlernen und schnell bewerten, dass es das Richtige für mich ist.”
Thore:
„Das Praxisjahr hat mir die Möglichkeit geboten, neben dem theoretischen Wissen auch Einblicke in reale Prozesse zu bekommen und die Arbeitsweise im Unternehmen besser kennenzulernen.”
Rebecca:
„Ein riesiger Pluspunkt war für mich, dass man während des Praxisjahres die Möglichkeit hat, für drei Monate ins Ausland zu gehen.”
Franziska:
„Gerade weil BENTELER international aufgestellt ist, bekommt man so schon während des Studiums einen echten Einblick in die globale Zusammenarbeit.”
Franziska:
„Besonders war für mich der Zusammenhalt in unserer Kombistudierenden‑Gruppe. Wir haben gemeinsam Vorlesungen besucht, zusammen für Klausuren gelernt und auch privat viel Zeit miteinander verbracht, woraus gute Freundschaften entstanden sind.”
Rebecca:
„Durch das Vorpraktikum im Ausbildungszentrum kannten wir uns schon vor dem ersten Semester. Das hat den Studieneinstieg unglaublich erleichtert, weil man nicht alleine startet.”
Thore:
„Diese Gemeinschaft besteht für mich bis heute weiter. Die Kontakte haben mir im Studium enorm geholfen und das Ganze menschlich sehr wertvoll gemacht.”
Rebecca:
„Ein weiteres Highlight war für mich, dass man so viele unterschiedliche Unternehmensbereiche kennenlernt. Dadurch konnte ich gegen Ende des Studiums sehr gut einschätzen, wo ich beruflich hinmöchte.”
Franziska:
„Ob nah an der Produktion oder eher strategisch – man bekommt wirklich die Chance, verschiedene Bereiche auszuprobieren und herauszufinden, was am besten zu einem passt.”
Thore:
„Ich habe meine Studienarbeit und später auch meine Masterarbeit bereits in meiner Wunschabteilung, Manufacturing Engineering, geschrieben. Dadurch kannte ich das Team und die Abläufe schon sehr gut und war beim Einstieg direkt eingearbeitet. Heute bin ich hauptsächlich im Bereich Digitale Transformation tätig und beschäftige mich deshalb viel damit, wie wir durch Einsatz von künstlicher Intelligenz die Prozesse in unserem Unternehmen effizienter gestalten und Mehrwert bringende Use Cases identifizieren und implementieren können.”
Franziska:
„Auch ich bin über meine Masterarbeit in meinen jetzigen Bereich, Strategie und Nachhaltigkeit, eingestiegen. So wusste ich schon vorher, dass der Bereich fachlich und persönlich genau zu mir passt. Zum Beispiel arbeite ich an der Erstellung der Nachhaltigkeitsberichterstattung für BENTELER, der Prüfung von Nachhaltigkeitskennzahlen und koordiniere und begleite sozial-ethische Audits in verschiedenen Werken.”
Rebecca:
„Ich habe meine Masterarbeit in der Abteilung Operational Transformation geschrieben, der Übergang vom Studium in den Job war dadurch fließend und sehr angenehm. Heute arbeite ich als Projektingenieurin parallel an mehreren Themen/Projekten. Ich arbeite intensiv mit verschiedenen Microsoft Tools. Beispielsweise habe ich Sharepoint-Websites und Apps für verschiedene Anwendungsfälle entwickelt und bei der Einführung einer neuen Schichtplanungssoftware unterstützt.”